Die Silberfuchsfarm

In der ersten Hälfte des 20'ten Jahrhunderts wurden an dieser Stelle Silberfüchse gezüchtet.
Daher hat sich die Bezeichnung Silberfuchsfarm bzw. Fuchsfarm erhalten, die auch auf vielen Karten zu finden ist.

Nach dem zweiten Weltkrieg ist das Anwesen als Ausfluglokal beliebt gewesen, bot es doch von der Terrasse einen Blick unmittelbar über die innerdeutsche Grenze.
Hier hörte für den Wanderer aus dem Westen die Welt auf.

Die Wende beförderte die Fuchsfarm, im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht, von dem Ende der Welt mitten ins Herz des neuen Deutschlands.

Nach einer Phase des Niederganges und verschiedener Besitzerwechsel wurde die Fuchsfarm vorbildlich saniert und steht nunmehr seit sieben Jahren wieder den Gästen offen.





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Idee, Texte, Gestaltung & Ausführung Dipl.-Ing. Sebastian W. Schröder.